Virtueller GPS-Naturlehrpfad Rübenau – Kalek

Der im Naturschutz und in der Umweltbildung tätige Förderverein Natura Miriquidica e.V. aus Rübenau („Haus der Kammbegegnungen“) und die tschechische Gemeinde Kalek betreiben ein besonderes Projekt am Erzgebirgskamm: gemeinsam betreuen sie einen Grenzüberschreitenden GPS-Kultur- und Naturerlebnispfad zwischen Rübenau und Kalek. Die Grundlage für diesen Lehrpfad lieferte die Diplomarbeit von Julia Kärmer. Er thematisiert insbesondere den grenzüberschreitenden Natur- und Kulturlandschaftsaspekt des regionalen Erzgebirgskamms. Dazu wurden Stationen in der Natur festgelegt, an denen Nutzer binational Landschaftsinformationen über GPS-Technik als Wandermotivation und -inspiration erhalten.

Seit 2013 steht dieser Lehrpfad jedem Nutzer mit eigenem oder ausgeliehenem GPS-Gerät zur Verfügung.

  • Über das eigene Smartphone oder ein Leih-GPS-Gerät oder als Internetausdruck kann die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft des Mittleren Erzgebirgskamms entdeckt werden.
  • Der Lehrpfad befindet sich zwischen Kühnhaide und Brandov mit Schwerpunkt Rübenau – Kalek.
  • Er umfasst drei Routen (Kühnhaide – 4,5 km, Rundweg Rübenau 11,3 km und Kalek - Nacetin 10,4 km) mit einer Gesamtlänge von 26,2 Kilometern.
  • Der Lehrpfad bietet insgesamt 46 touristisch interessante Stationen, an denen virtuell Informationen zur Verfügung stehen.
  • Ein Einstieg ist überall möglich, der Nutzer kann sich auch für einzelne Abschnitte entscheiden.
  • Es können auch einzelne Stationen angesteuert werden. Die Stationen sind in der folgenden Karte ersichtlich.

Hier erhalten sie eine Zusammenstellung aller Stationen auf Deutsch und Tschechisch:

Beschreibung der Stationen auf Deutsch:

gps-pfad-deutsch.pdf [300 KB]

Popis stanic v češtině:

gps-pfad-tschechisch.pdf [414 KB]

Zum Herunterladen auf GPS - Geräte in Deutsch:

stationen_de.gpx [114 KB]

Stažení na zařízení GPS v češtině:

stationen_cz.gpx [75 KB]

 

Das Projekt wurde aus dem Ziel3-Kleinprojektefonds der Euroregion Erzgebirge / Krušnohori durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen finanziert.

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